Tantra Yoga Tradition

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sein-bewusstsein-glückseligsein

Tantra Yoga ist laut ursprünglichen Schriften die Mutter aller Yogaarten und die Schönheit dieser Praxis liegt in der Ganzheit als Praxis für Körper, Geist und Seele und in der erfahrbaren Philosophie. Tantrismus beschäftigt sich ganz klar, aber in aller Sinnlichkeit des Lebens, mit Spiritualität, Erlangen des absoluten Bewusstseins, unserer wahren Freiheit und der Nutzbarmachung all unserer ursprünglichen Kräfte, wie Kundalini Śakti.

 

Sahaté Tantra-Yoga vermittelt eine Praxis (sadhana), die sowohl für Yoga-Erfahrene, als auch für Anfänger geeignet ist. Dabei werden die Energiekanäle und Cakren gereinigt, aktiviert und harmonisiert, das Immunsystem gestärkt und der ganze Körper verjüngt.

 

Tantrische Übungen beinhalten Asanas (Positionen), tantrische Atemtechniken und Meditationen, die danach auch zuhause alleine durchgeführt werden können. Diese lösen Blockaden, aktivieren und harmonisieren die männlichen und weiblichen Energiekanäle und zeigen, wie die sexuelle Energie-Kundalinienergie transformiert und auf allen Ebenen nutzbar gemacht werden kann. Im Gegensatz zum asketischen Yoga schließt Tantrismus Geniessen, Lebensfreude und Sinnlichkeit niemals aus. Im Gegenteil, Tantra beschreibt, dass genau über diese irdischen Schönheiten, die göttliche Kraft zur Wirkung kommen kann.

Grundlagen der Tantra Yoga Tradition

  • Philosophische Schriften der śaktistischen und śivaitischen Schulen
  • 36 Tattvas
  • Symbolik und Praxis der Cakren
  • Tantrisch-yogische Anatomie:
  •       Cakren und Nadis (Energiekanäle)
  •      5 Koshas - unsere Körper- bzw. Energiehülle
  • Raja Yoga – Ashtanga Yoga: Der Königsweg im tantrischen Yoga
  • Kundalini Tantra
  • Laya Yoga
  • Mantra Yoga
  • Hatha Yoga
  • Yoga Nidra
  • Ayurveda
  • Energiearbeit
  • Kreative tantrische Selbsterforschung
  • Pranayama
  • Pratyahara
  • Dhyana
  • Meditation